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BCM Software

 

Strikt fokussiert auf Geschäftsprozesse

Die Ausrichtung von EMXCUBE auf die kritischen Geschäftsprozesse bietet ein detailliertes Abbild des Unternehmens und damit die optimale Basis für Wiederanlaufmaßnahmen.

Da unterschiedliche Geschäftsprozesse unterschiedliche Kritikalität haben (können), sind variable Wiederanlaufzeiten zusätzlich in EMXCUBE definierbar.

fokussiert

Software-Beispiel

Flexibel in der automatisierten Datenübernahme

Die Anbindung an verschiedener Datenquellen ist durch die integrierte Schnittstelle möglich. Unterstützt werden alle gängigen ERP-, Inventory- und HR-Systeme. Die Schnittstelle kann einfach adaptiert werden.

flexibel

Software-Beispiel

Ständig up to date durch den Intervention Manager

Ändern sich prozess- bzw. BCM-relevante Daten, erfolgt eine automatische Information der definierten verantwortlichen Person (etwa bei Veränderungen von prozesskritischem Personal, bei Veränderungen in der IT-Landschaft, etc.). Damit ist die Aktualität der Notfallpläne immer garantiert und die Wartung minimiert.

uptodate

Software-Beispiel

Simulation für flexible Notfalltests

Die Verifizierung des BCM durch Notfalltests ist in EMXCUBE ein fixer Bestandteil.
Notfälle können simuliert, protokolliert und die Ergebnisse automatisch in die Notfallpläne übergeleitet werden.

simulation

Software-Beispiel

Mandantenfähig, multilingual und revisionssicher

Die Anforderungen von globalen Unternehmen bedingen den Einsatz eines unternehmensweiten, einheitlichen BCM-Standards für alle Niederlassungen und Töchterunternehmen. EMXCUBE ist mandantenfähig und mehrsprachenfähig (inklusive kyrillisch) Notfallpläne, Berichte, Protokolle und Handbücher sowie alle Änderungen werden revisionssicher archiviert.

mandantenfaehig

Software-Beispiel

absatz

7 Kommentare zu “BCM Software”

Kommentar von MakeAFee

There are no references to find on this page. Is there anybody to talk about experiences with emxcube?

Kommentar von Paco M.

Estamos precisamente el pruebas

Kommentar von Sabine Winter

“Die Mundpropaganda und das Böse”

Die Macht der Fakten und Bilder ist übermächtig. Anscheinend hat BP zurzeit in der öffentlichen Wahrnehmung keine Chance etwas Positives für seine Reputation zu tun. Solange der Ölkonzern das schwarze Loch nicht stopfen kann, wird der öffentliche Druck auf die Politik zunehmen, stärker auf Regulierung der Ölkonzerne zu setzen. BP soll “bestraft” werden. Trotz aller Kommunikationsbemühungen in der Social Media Welt ist BP selbstverständlich auf die Rolle des Bösen gesetzt. Alles andere würde nicht zum Öldesaster am Golf von Mexiko passen. Neben der Integration von zahlreichen Social Media Kanälen und dem Dialog mit der Öffentlichkeit werden auf der eigenen Website täglich Updates zu den Geschehnissen veröffentlicht.

Daran zeigt sich wieder einmal mehr, dass niemand in einer Krisensituation…

mehr unter:
http://klauseck.typepad.com/prblogger/2010/05/bp-2-die-mundpropaganda.html

Kommentar von Johann K.

Das Schlimme ist das durch BP jetzt unbeteiliget Unternehmen durch die Umweltkatastrophe in Existenz Schwierigkeiten kommen, aber von denen wir leider in den Medien nichts berichtet.

Kommentar von Elke

Das Risk Management wird bei Outsourcing oft vernachlässigt.
Auch beim Outsourcing von Geschäftsprozessen bleibt die Verantwortung natürlich im Unternehmen. Das ist leider vielen nicht bewusst.

Die “Computerwelt” berichtet hier ein sehr gutes Beispiel:

“Outsourcing gehört heute für viele Unternehmen bereits zum Alltag – und zwar nicht nur bei großen, sondern auch bei kleineren Firmen: man denke nur an die weit verbreitete Auslagerung der Lohnbuchhaltung. Doch dass der Auftraggeber genau hinschaut, ob der Dienstleister alle erforderlichen Sicherheitsvorschriften einhält, ist nach wie vor die Ausnahme. Da liegt noch vieles im Argen. Allerdings wird sich hier kurzfristig einiges ändern müssen, denn immer mehr Wirtschaftsprüfer legen Wert auf Zertifizierungen nach dem Prüfungsstandard SAS70.”

Gut so, wie ich meine!
LG
Elke

Kommentar von Johann K.

Die BP Konzern steht jetzt tatsächlich vor der Zerschlagung wie britische Medien vermelden.
Nach der Umweltkatastrophe folgt die Wirtschaftlich. Großbritannien bangt um Steuereinnahmen von fast 6 Mrd. Pfund (7,25 Mrd. Euro) so die “Times”. Und das Volk darf auch noch leiden, sind doch britische Rentenfonds betroffen.
Was mit den 10.000 Mitarbeitern geschieht ist noch offen.

Kommentar von Franz S.

BCM nach “BS25999″
Hier eine Video

http://www.youtube.com/watch?v=6Jcxe-co60A&NR=1

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