Die Lösung: die EMXCUBE-Manager-Architektur


Als Selbstverständlichkeit wird in EMXCUBE die Mehrmandantenfähigkeit, die Mehrsprachenfähigkeit, sowie die Ausrichtung auf die Namenskonventionen des anwendenden Unternehmens angesehen.

Es besteht für ein Unternehmen keine Notwendigkeit, sich hinsichtlich bestimmter Namenskonventionen an EMXCUBE-Vorgaben anzupassen. EMXCUBE bietet eine standardisierte Struktur im Sinne der Anforderungen internationaler Standards. Sie helfen der bearbeitenden Person bei der Einhaltung von Vollständig- und Notwendigkeiten

Für das Etablieren eines Business Continuity Management-Systems gilt als Voraussetzung:

Es muß im jeweiligen Unternehmen zumindest ein Geschäftsprozess als schützenswert angesehen werden.

Der Kernsatz

Ein Geschäftsprozess bedingt Ressourcen; bereits der Ausfall einer EINZIGEN Ressource kann einen Geschäftsprozess gefährden

ist die Grundlage für sämtliche weitere Betrachtungen.

EMXCUBE ist es völlig gleichgültig, welche Ressource ausfällt: EMXCUBE erkennt alle Zusammenhänge im Bereich Ressourcen und Prozesse, die durch diesen Ausfall beeinträchtigt werden.

Der konkrete Ausfall einer Ressource wird in EMXCUBE als “Szenario” bezeichnet. Aufbauend auf den beeinträchtigten Ressourcen und Prozessen eines Szenarios werden die Wiederherstellungsmaßnahmen entwickelt. Alle Wiederherstellungsmaßnahmen werden im “Notfallplan” des Szenarios zusammengefasst.

Des Weiteren muss die Möglichkeit einer manuellen oder aber auch automatischen Versorgung mit Daten bzw. Informationen gegeben sein. Dazu gelten die thematische Abgrenzung und gleichzeitig die Sicherstellung redundanzfreier Abbildung.

Die fachlichen Anforderungen waren für die EMXCUBE-Architektur bestimmend. Sie ist in fünf fachlich-logische Bereiche gegliedert:

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  • Process Manager
  • Resource Manager
  • Intervention Manager
  • Szenario Manager
  • Event Manager
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