Schritt 2: die Business Continuity Planung


Zum Aufbau von Notfallplänen muss das Ziel als Rahmen (Scope) des Vorhabens festgelegt werden. Etwa:

  •  Anforderungen an das BCM
  •  Organisatorische Ziele und Verpflichtungen
  •  Akzeptierbares Risiko
  •  Gesetzliche Vorgaben bzw. Regulative, vertragliche Verpflichtungen und Eigentümerinteressen
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Aus der Zieldefinition ergeben sich in weiterer Folge die Rahmenbedingungen der BCM-Strategie.

Mit der BCM-Strategie wird vorgegeben, wie im Falle einer Ausnahmesituation vorzugehen ist, um den operativen Betrieb im Sinne der Fortführung bzw. des Wiederanlaufs zu gewährleisten.

Dazu müssen Notfallpläne entwickelt werden, die definierte Aktionen und Maßnahmen für vorerst fiktive Annahmen regeln.

Eine Grundlage dafür ist die Definition

  • the maximal tolerierbaren Ausfallszeit (MTPD, maximum tolerable period of disruption) und
  • the zu erzielenden Wiederanlaufzeit (RTO, recovery time objective)

Dies ist sowohl auf Geschäftsprozesse als auch auf Ressourcen anzuwenden.

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